Vera Chimscholli ihr sein TextBlog

Vom Erdboden verschwunden

Posted in Computer, Internet, W wie Vera, Welt by Vera Chimscholli on Samstag, September 13, 2008

Also hiernach gibt es mich gar nicht. Nirgends.

Trotzdem scheint es gut zu funktionieren; Müllers gibt’s. Überall.

Und wie sieht’s bei den anderen aus?

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

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Das ultimative Angebot

Posted in Computer, Internet, Kurioses, Nervkram, Sprache, Web 2.0, Werbung, Wie? by Vera Chimscholli on Dienstag, September 9, 2008

Spam nervt. Keine Frage. Alleine schon deshalb, weil das Entsorgen dieser Unnützmails aus dem Account Zeit in Anspruch nimmt. Dann und wann aber sorgen sie für einen amüsanten Start in den Tag. So wie vorhin. Lautete eine Betreffzeile doch: »Man lebt nur einmal. Probier’s aus!« Und es war keine Mail einer Sterbehilfeorganisation.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Geht doch

Posted in Computer, Internet, Medien by Vera Chimscholli on Dienstag, Juli 29, 2008

AusGEZeichnet.

Edit 30.07.08: AbGEZockt.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Chronik einer bröckelnden Freundschaft

Posted in Apple, Arbeitsweisen, Computer, Kurioses, Leben, Marketing, W wie Vera, Wie?, Wut by Vera Chimscholli on Donnerstag, April 24, 2008

Habe ich eigentlich bereits erwähnt, wie sehr ich an meinem Mac hänge? Korrekt ausgedrückt müsste es in der überwiegenden Zeit heißen, er hängt an mir, da ich ihn überall mit hinnehme (aus zwangsläufig wurde womöglich zwanghaft, wer weiß). Doch bin ich mir sicher, es bereits mehrfach erwähnt zu haben. Wie dem auch sei; während andere sich zu emotionalen Gefühlsausbrüchen gegenüber Fleischklopsen hinreißen lassen, so tue ich dies eben in Richtung dieses kleinen flachen Helferleins: ich liebe es.

In jüngster Zeit jedoch wird unser enges Mensch/Maschine-Verhältnis auf eine harte Probe gestellt.
Nach der letzten Softwareaktualisierung, die unter anderem ein OS X Update auf 10.5.2 in der Größe von 347 MB (mächtiges Badabumm) enthielt, streikte AirPort. Zunächst habe ich zwischen Update und abnormem AirPort-Verhalten keinen Zusammenhang gesehen, sondern die Fehlfunktion eher bei mir vermutet. Mit der Zeit und nach einigem Forschen in Foren wurde allerdings deutlich, dass ich mit diesem Problem nicht alleine dastand.
Also das Frühstücksbrettchen sorgsam eingetütet und ab damit zum nächstgelegenen Dealer. Auf meine naive Frage »Kennt Ihr das Problem?« erhielt ich selbstredend die Antwort »Nö, hören wir zum ersten Mal.« Mein Hinweis auf die Einträge in Foren brachte auf der anderen Seite das Erinnerungsvermögen allmählich zurück, mich der Lösung aber keineswegs näher. Denn der Vorschlag lautete, die alte OS-Version von CD wieder installieren und warten, bis Apple ein neues Update raus bringt.

Man hat ja auch sonst nichts zu tun; da ich jedoch auf ein funktionierendes System angewiesen bin, blieb mir nichts anderes als der Biss in diesen sauren Apfel. Dass es tatsächlich problemlos auf Anhieb gelang, muss an einer besonders günstigen Sternenkonstellation gelegen haben. Nun ja, blindes Huhn, Korn, Prost.

Tatsächlich begann AirPort wieder mit seiner Arbeit. Doch nun blieben mir all die Extras der schönen neuen Update-Welt verborgen. Ein Zustand, der unbefriedigender nicht sein könnte. So griff ich eines Tages also zum Hörer und wählte die Nummer des Apple-Supports; ich … hasse … Anrufe … bei … Technikhotlines. Eigentlich. Doch da es Apple war, dachte ich, wird schon werden.

(Gedankenprotokoll, gekürzt)

A: »Apple Support, mein Name ist XXX, wie kann ich Ihnen helfen.«
V: »Ja hallo, Chimscholli hier. Nach dem letzten großen Update funktionierte AirPort nicht mehr. Das ist ja anscheinend ein bekanntes Problem. Ist da in absehbarer Zeit Abhilfe von Apple zu erwarten?«
A: »Probleme? Nach dem Update? Mit AirPort? Davon wissen wir nichts!«
V: »Wie, Sie wissen nichts? Die Foren sind voll davon.«
A: »Einen Moment, bleiben Sie mal bitte dran.«

Den Musiktitel weiß ich nicht mehr, aber ich musste ihn mir zweimal anhören, während ich in der Warteschleife hing.

A: »Hören Sie? Ich habe gerade mit meinem Vorgesetzten gesprochen. Das Problem ist doch bekannt. Da scheint es einige Schwierigkeiten zu geben.«
V: »Ja, und gleich noch mehr. Mit mir. Weshalb kommuniziert Apple derartig gravierende Dinge nicht auf den eigenen Supportseiten, sondern überlässt seine Kunden sich selbst und einer zeitraubenden Suche durch Foren?«
A: »Das ist seit langem Apple-Politik. Über Fehler wird nicht gesprochen.«

Decken wir den mit Frühlingsblüten bestickten Mantel des Schweigens über den Rest der Szene. Denn das, was mir zu diesem letzten Satz ein- und von Zorn befeuert aus dem Mund fiel, ist nicht zitierfähig. Das Gespräch endete mit der Zusage, man würde sich per Mail oder telefonisch bei mir melden, sobald es eine Lösung gäbe.

Am nächsten Tag erhielt ich tatsächlich eine Mail mit der Betreffzeile „Ihr Anruf bei AppleCare Support Center“. Wirklich fix, die Jungs, dachte ich noch, musste dann aber feststellen, dass es sich lediglich um eine Standardmail zur Abfrage der Kundenzufriedenheit handelte. Und das Beste: Gleich zweimal taucht bei den Fragen mit multiple choice Antwortoption die Frage auf, ob man vor seinem Anruf die Supportseiten im Internet aufgesucht habe, um dort die Lösung fürs Problem zu erhalten. Angesichts der Auskunft am Telefon der blanke Hohn.

Dies liegt nun schon über einen Monat zurück. Ich warte nach wie vor auf den Anruf oder die Mail mit dem „wir haben fertig“. Bin wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Bill Gates noch?

Posted in Computer by Vera Chimscholli on Freitag, Februar 8, 2008

Die Zeiten von Blue Screen und eingefrorenen Bildschirmen gehören seit dem zugegeben nicht ganz freiwillig vollzogenen Wechsel auf einen Mac weitestgehend der Vergangenheit an.

Doch ab und an streift etwas déjà-vu-gleich durch den Apfel-Alltag und bringt ein wenig von der Erlebniswelt zurück, in der sonst nur MS-User zu Hause sind. Natürlich zeichnen für derartige Flashbacks Produkte aus dem reich befensterten Unternehmen verantwortlich.

So auch neulich, als auf einem Mac das Excel-Programm geöffnet werden sollte. Lange mühte sich der Rechner, schien auf den unterschiedlichsten Wegen damit befasst, nun endlich das GO zu erhalten, doch statt eines jungfräulichen Tabellenblatts poppte schließlich das grau unterlegte Fenster auf. Es informierte die vor dem Rechner Wartenden über den Gemütszustand des Programms wie folgt

fenster.jpg

Verzeihung. Das war allen Anwesenden nun wirklich sehr unangenehm. Hatten die Dämeluser doch gewagt eine Anwendung öffnen zu wollen, die gerade mit etwas Höherem beschäftigt war. Nur womit? Es lief kein weiteres Programm, das hätte versucht haben können, Excel zuvor eine derart knifflige Denksportaufgabe in den Speicher zu transferieren, dass damit sämtliche Kapazitäten für eine simple Tabellenkalkulation ausgereizt worden wären. Die Sache blieb ein Rätsel.

Bis gestern. Da nämlich kam ein Apple Newsletter mit einem Angebot zum neuen Office-Paket für den Mac. Und dadurch klärte sich einiges. Bietet man doch das neue Programm zu einem Preis ab XY Euro an.

office.jpg

Sollte also tatsächlich eine Basisversion zum günstigen Preis existieren, bei der man aber ein divenhaftes Benehmen und das Vortäuschen von Beschäftigung in Kauf nehmen muss, wohingegen derartiges Fehlverhalten nur durch den Erwerb einer wesentlich kostspieligeren Version verhindert werden kann?

Mysteriös. Dranbleiben.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Mit dem Mac vor ELSTER glänzen

Posted in Alltag, Arbeitsweisen, Computer, Internet, Irrtümer by Vera Chimscholli on Freitag, Februar 1, 2008

Durch viele Foren und Blogs von Freiberuflern, deren Herz und Hand an einem Mac hängen, geistern immer wieder Meldungen, man wäre als OS-Jünger bei Elster, dem elektronischen Finanzamt, automatisch raus.

Das stimmt nicht. Und zwar schon seit Jahren nicht mehr. Dank des kostenlosen Programms Winston können auch Macianer ihre Daten problemlos an die Finanzbehörde übermitteln.

Seit kurzem steht die aktuelle Version für 2008 im Netz.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Edit: Ganz kostenlos ist es nicht. Es fällt eine Nutzungsgebühr an. Doch die 12,60 € zzgl. MwSt. wird man wohl noch verkraften können.

Da der Apfel, hier ich Eva

Posted in Computer, Kult, Marketing, Web 2.0 by Vera Chimscholli on Mittwoch, Januar 16, 2008

Steve Jobs, Sie sind gemein, stürzen Sie doch ein Mädchen in arge Konflikte.

Sie sind der Schuhmachermeister des 21. Jahrhunderts.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Tschuldigung, WP, was soll das?

Posted in Computer, Kurioses, W wie Vera, Web 2.0 by Vera Chimscholli on Donnerstag, Juli 5, 2007

Bis gestern stand direkt rechts neben dem Geschreibsel hier noch eine Auflistung der zuletzt geposteten Kommentare. Habe mich soeben entschlossen, diese weg zu nehmen, da es WP wohl gefiel, sie mit dem Avatarbild des Kommentierenden zu versehen; riesig groß und richtig bah.

Bis ich also herausbekomme, ob es nicht eine elegante Lösung gibt, mit deren Hilfe Kommentare auch ohne Bildbeiwerk angezeigt werden können, bleibt das „wer hat denn schon was gesagt“-Feld unbesetzt.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Lass crashen

Posted in Computer, Schönes, Spiele, Sport, W wie Vera by Vera Chimscholli on Mittwoch, April 11, 2007

PS3 oder Kollegen kann man ja nicht immer dabei haben. Aber so geht’s auch. Have fun.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

Einmal ganz ohne

Posted in Computer, Internet, Web 2.0, Welt, Wirres by Vera Chimscholli on Dienstag, März 20, 2007

Da das an einem Samstag (zu einem Arbeitstag-Aufruf fehlte wohl der Mut) stattfindet, kann ich jetzt schon sagen, da mache ich mit.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli