Vera Chimscholli ihr sein TextBlog

Prost, mein Kind

Posted in Alltag, Leben, Sprache, Welt by Vera Chimscholli on Dienstag, März 18, 2008

Der von vielen Promis begonnene Wettstreit um den beklopptesten Kindernamen hat das Ruhrgebiet erreicht. Dort möchte ein Paar seinen Spross „Shooter Manhattan“ nennen. Nun regt sich das Standesamt auf und verweigert den Eintrag. Dabei könnte es doch noch viel ärger kommen.

Man stelle sich einmal vor, die Eltern hätten ihr Kind „Dry Martini“ nennen wollen. Da sieht man doch schon die Schlagzeile: »Sie rührten ihn nur an, um ihn zu schütteln.«

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

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3 Antworten

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  1. salamikakao said, on Dienstag, März 18, 2008 at 19:01

    Was passiert erst, wenn die Promis ihre Bälger nach Drink oder Droge benennen, unter deren Einfluss sie gezeugt wurden? Willkommen auf Erden – Bacardi Cola, Futschi und Lysergsäurediethylamid!

  2. eigenart said, on Mittwoch, März 19, 2008 at 08:45

    Darf man auch mischen?
    Ich hätte nämlich gerne ein Cocktail-Kind namens „Zombie Screwdriver“.

  3. Jazz Inaria said, on Montag, März 24, 2008 at 14:37

    Vielleicht sind die Eltern ja talentierte Programmierer von 3D-Taktik-Shootern.
    Oder vielleicht haben die berufliche Karriere ihres Sprosses im Auge – Amoklaufen liegt ja nicht in den Genen.


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