Vera Chimscholli ihr sein TextBlog

Me, myself & Brei

Posted in W wie Vera by Vera Chimscholli on Montag, Juni 4, 2007

Es war also kein blödes Gefühl, das sich meiner am Freitag bemächtigt hatte und mich übellaunig und ungehalten werden ließ.

In der Tat steckte mehr dahinter, wohl besser gesagt in mir drin. Noch genauer, süß-sauer; das doppelt gebratene Hühnchenfleisch, eigentlich als Belohnung am späten Donnerstagabend gedacht, barg mehr als Freuden für den Gaumen.

Auch die Zotten sollten etwas davon haben. Untermieter nämlich. Und die haben den halben Freitag und das gesamte Wochenende dazu genutzt, die Bude gründlich zu entrumpeln.

Jetzt ist alles besenrein, blank, klar und klinisch sauber. In Anbetracht der ewigen Suche nach der Bikinifigur ein großer Schritt für das Menschlein, wenn ich mich nur nicht zu schlapp für einen Kleiderwechsel fühlen würde.

Dabei könnte ich … oh, ich muss weg.

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

2 Antworten

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  1. Ulli Kiebitz said, on Mittwoch, Juni 6, 2007 at 16:25

    Auf die Details will ich lieber nicht eingehen. Aber der Titel Ihrer Geschichte war herrlich.

  2. verachimscholli said, on Mittwoch, Juni 6, 2007 at 17:25

    Dann war es doch wenigstens zu etwas gut. Ich leide immer wieder gern für Sie.


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