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Posted in W wie Vera by Vera Chimscholli on Mittwoch, Oktober 11, 2006

ER: »ICH FRIER.«

SIE: »DU ANNETTE.«

ER: »HÄH?«

SIE: »TSCHÜSS.«

Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

26 Antworten

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  1. Walter Friedkiin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 08:57

    Mit vertauschten Rollen würde das ja schon fast Sinn machen.

  2. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 08:57

    Ja. Ich weiß. Unerlaubter Anglizismus.

  3. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 08:58

    Sie sind so eindimensional.

  4. eigenart said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 09:48

    Wenn ich „Er“ gewesen wäre, hätte ich schon nach dem „Du Annette“ „Tschüss“ gesagt… alternativ hätte ich mich vor Schmerzen auf dem Boden gewälzt.😉

  5. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 09:51

    Für mich die Alternative, bitte.

  6. eigenart said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 09:59

    ROFL
    (rolling on the floor leidend)

  7. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 10:06

    Sie hören ja aufs Wort!
    Oder liegt das noch am Bounty von gestern?

  8. eigenart said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 10:51

    Neenee, das haben wir gestern schmerzhaft kalauernd noch zu Ende gebracht. Deshalb bin ich da heute vielleicht etwas empfindlich (gibt es einen Kalauerkater?).

    Nur zur Veranschaulichung: Wir haben uns im Verlauf der gestrigen Kalauerrunde gefragt, warum es „BELOW the line“ heißt, obwohl doch jeder weiß, dass Werber „AUF Koks“ sind…

    Was soll ich noch sagen…

  9. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 11:02

    Auweh.
    Aber dann an anderer Stelle den Reich-Ranitzky raushängen lassen.😉

    Vor der Line below, danach above.
    Doch sind die Zeiten, in denen es ein Schälchen weißes Pulver für alle statt Weihnachtsgeld gab, nicht vorüber?

  10. eigenart said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 11:32

    Forcierte „weiße Weihnacht“ meinen Sie… oder wie?

    Zum Glück bekomme ich Weihnachtsgeld!
    Ich auf Koks… das wäre ja – ach du Scheiße – das wäre ja überhaupt nicht auszuhalten!
    Wo jetzt schon jeder denkt, ich sei permanent auf irgendwas.

    Da fällt mir gerade auf, das geht schon seit der Pubertät so…

  11. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 11:36

    Nicht, dass hier ein falscher Eindruck aufkommt. Ich rede hier nicht der weißen Weihnacht in pulverform das Wort. Außerdem ist unsereins ohnehin irgendwie naturstoned. Der eine halt weniger und beim anderen fängt’s schon ganz früh an.

  12. eigenart said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 11:56

    Hätte ich auch nicht unterstellt…

    Aber das mit dem „früh anfangen“ stimmt schon… als ich ca. zwischen 15 und 17 war, hatte ich den Ruf, dass man mich immer nur „rabenbreit“ (wie man am Bodensee so schön sagt) antreffen würde… dabei traf das vielleicht gerade mal auf 85% der Fälle zu😉

    Was ich damit sagen will: Heinz Erhard wird als Einstiegsdroge unterschätzt!

  13. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:05

    Was heißt hier eindimensional? Ich komme auf den Punkt. Während andere sich im Raum verlieren.

  14. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:06

    Punkt? Raum?
    Meinen Sie Kugel?

  15. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:15

    Meinen Sie „geben“?

  16. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:17

    Als Geber bin ich ungeeignet. Spiele nur Schach, kein Poker.

  17. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:22

    Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Russen. Die wissen, wie man gewinnt und sich keine Sorgen darüber machen muss, den Gewinn zu verschleudern.

  18. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:28

    @ eigenart
    Die Nähe zu Heinz Erhardt kann ich mehr als nachvollziehen. Wo wäre auch Otto ohne ihn.
    In meinem Fall kam als missverständnisbegünstigend hinzu, dass ich in unmittbarer Nachbarschaft zur niederländischen Grenze aufwuchs.Ein lautes Lachen war also immer begleitet von der Frage: hat sie?

  19. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:29

    @Walter
    Vorausgesetzt, sie kommen ran.

  20. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:36

    Bei DEM Spiel kommen sie immer „ran“. Zumal wenn man es je für sich selbst spielt.

  21. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:38

    Trauen Sie mir so viel Köpfchen zu?

  22. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:44

    Köpfchen. Und Fingerchen.

  23. verachimscholli said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 12:52

    „Und dann hau‘ ich mit dem Fingerchen das Köpfchen …“

  24. Walter Friedkin said, on Mittwoch, Oktober 11, 2006 at 19:11

    Ich dachte eher an auslösende Diminutive.

  25. verachimscholli said, on Donnerstag, Oktober 12, 2006 at 15:48

    Explosiönchen – Patrönchen – Gehirnchen – Fleckchen

  26. Walter Friedkin said, on Freitag, Oktober 13, 2006 at 09:00

    In diesem Sinne: Tschüsschen.


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