Vera Chimscholli ihr sein TextBlog

Starschnitt, Tränen, feuchte Höschen.

Posted in Welt by Vera Chimscholli on Mittwoch, August 23, 2006

Bettdecke hoch, Taschenlampe an und dann gestöbert; ob man nicht etwas findet, an dem sich die hormongeschwängerte Phantasie einer Pubertierenden entladen kann. Gelesen hat sie nach offiziellen Zugeständnissen niemand. Kennen tut sie jeder. Die BRAVO wird 50.
bravo.jpg
(Hier erste Ausgabe und erster Starschnitt)

Kaum ein Jugendzimmer, dessen Wände zum Leidwesen der Malerinnung nicht mit Bildchen der Idole von Freddy Quinn bis Tokio Hotel beklebt worden wären. Doch den größten Dienst am pickligen Völkchen leistet heute wie gestern wohl das Team von/um Dr. Sommer. Ihm verdanken wir so einmalige, quälende Fragen wie diese:
„Beim Bluestanzen mit meinem Freund spürte ich etwas Hartes in seiner Hosentasche. Ist mein Freund ein Trinker?“
Bis dann dann
Eure Vera Chimscholli

6 Antworten

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  1. eigenart said, on Mittwoch, August 23, 2006 at 12:56

    Hehehe… in letzter Zeit ging das relativ oft in Blogs um. Da hat dann jeder den Titel seiner Geburtswoche abgebildet… deshalb bin ich gerade etwas erschrocken.

    Und was Ihre Frage angeht:
    „Ob er Trinker ist, weiß ich nicht… aber eines steht fest: Da waren harte Drogen im Spiel.“

    P.S.: Huch, den Kalauer mit „fest stehen“ sehe ich ja jetzt erst… der andere war Absicht.

  2. verachimscholli said, on Mittwoch, August 23, 2006 at 13:17

    War mir die BRAVOBloggepflogenheit doch entgangen. Asche und alles, was sonst noch so färben mag, auf mein Haupt.

    Ist das jetzt der charmant verpackte Versuch, einer Dame (*grübel*, äh doch) die Angabe ihres Alters zu entlocken?

    Und was das Schülerdoping angeht:
    Er wird steif und fest behaupten, dass dem nicht so war. So sind sie, die Jungs.

  3. eigenart said, on Mittwoch, August 23, 2006 at 15:21

    Wenn ich versuche, etwas charmant zu verpacken, endet das höchstwahrscheinlich damit, dass ich offen irgendwelche Erektionen anspreche …

    (tschuldigung, geht gleich wieder… habe mir nur gerade vorgestellt, wie man eine Erektion anspricht… „Ej, hallo. Alles senkrecht?“…)

    Huch, mein Chef stand eben in der Tür, als ich mich über die angesprochene Erektion weggelacht habe. „Was ist eigentlich heute mit dir los?“ „Prfrrfffich weissesniiichhhhihihihi.“ „Kann ich dir irgendwie helfen? Indem ich dir z.B. die Fresse poliere?“

    Ach so, zurück zum Thema. Behalten Sie Ihr Alter ruhig für sich… gehört ja Ihnen. Ich muss allerdings was gestehen:

    Ich bin für mein Alter recht albern…

  4. verachimscholli said, on Mittwoch, August 23, 2006 at 15:32

    Das ist eindeutig nicht zu überlesen, bringt der Beruf halt hier und dortens so mit sich.
    Da ich von anderer Stelle weiß, in welchem Korrekturlesewahn Sie aktuell stecken (aahhhrrgg: wenn man einmal anfängt drüber nachzudenken, scheint man nichts mehr schreiben zu können, ohne die Gürtellinie permanent zu verlassen), sei Ihnen vieles verziehen.

  5. eigenart said, on Mittwoch, August 23, 2006 at 16:11

    Man sollte bei diesem Thema an sich nicht versuchen, subtil zu sein (mit ‚man‘ meine ich ‚ich‘). Klappt eh nicht.

    Vor meinem Büro bringt ein Maler gerade Zitate an den Wänden an. Ich komme also raus… und was steht da?
    „Ich denke sowieso mit dem Knie.“
    Vor MEINEM Büro!!!

    Zum Maler: „Wieso denn mit dem Knie?“
    Maler: „Weil der Beuys das wohl so gesagt hat…“
    Zum Maler: „Ach so… und ich dachte schon, Sie hätten sich das ausgedacht, weil für einen „Schwanz“ nicht genug Platz bis zum Türrahmen gewesen wäre.“

    Naja, diese unverblümte Art kam irgendwie auch nicht an…

  6. Wonach sucht Ihr denn? « der|die|das TextBlog said, on Donnerstag, September 14, 2006 at 13:55

    […] Das Schöne an so einem Urlaub ist doch, dass sich Dinge erledigen lassen, für die in der Umtriebigkeit der Jedentage kaum Zeit bleibt. So konnte ich mir beispielsweise nun endlich mal in Ruhe die Statistiken meiner Seite anschauen. Erstaunlich. Auf welchen Wegen die unterschiedlichen Besucher hierher gelangen!? Doch eines verwirrt mich und weckt die Florence Nightingale tief in mir. Ein überdurchschnittlich hoher Anteil sucht nämlich nach “feuchte Höschen” und stößt schließlich auf diesen Eintrag. Kaum vorstellbar, dass sie dort finden, was sie suchen, die Armen. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Artikel allen derart Fehlgeleiteten zu widmen und sie hierher und hierher zu schicken, in der Hoffnung, sie mögen dort all das erhalten, wonach sie so inbrunftigbrünstig suchen. Bis dann dann Eure Vera Chimscholli […]


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